Iggy Peck und das Geheimnis der alten Villa – Die Forscherbande, Teil 2

10,00 

Der 8-jährige Iggy Peck aus Bad Blaubach begeistert sich für alles, was mit Architektur zu tun hat, und liebt es, Häuser zu planen und zu zeichnen. Daher kann er es kaum erwarten, die alte Villa zu erkunden, die Adas Tante Bernice geerbt hat – mit all den verschiedenen Räumen und verwinkelten Gängen! Doch in dem Gebäude soll es spuken und nicht mit rechten Dingen zugehen. So sind viele der wertvollen Möbel aus der Villa plötzlich auf geheimnisvolle Weise verschwunden. Steckt wirklich ein Geist dahinter? Iggy und die Forscherbande fackeln nicht lange und nehmen die Spur auf. Werden sie den Fall mithilfe von Iggys unerschöpflichem Wissen über Architektur lösen?

Lübbe Audio

Ein Buch von Andrea Beaty

Übersetzt von Katrin Weingran

Erzählt von Julian Horeyseck

Hörbuch, Ungekürzt

Laufzeit: 01:50:00

©2024 – Lübbe Audio, Bastei Lübbe AG / ©2024 – Bastei Lübbe AG

Im zweiten Teil der Forscherbande-Reihe rückt Iggy Peck ins Zentrum – ein Achtjähriger, dessen große Leidenschaft die Architektur ist. Er plant und zeichnet Häuser, kennt sich mit Gebäuden aus wie kaum ein anderer und bringt dieses Wissen ganz praktisch ins Abenteuer ein. Kinder bekommen so einen lebendigen Einblick darin, was Architektur bedeutet und wie man einen Raum mit anderen Augen sehen kann.

Wie in Teil 1 bildet die wissenschaftliche Methode das Grundgerüst der Geschichte: Beobachten, Fragen stellen, nachdenken, Schlüsse ziehen. Diesmal geht es aber auch darum, vermeintlich Unheimliches nicht einfach hinzunehmen, sondern nüchtern zu hinterfragen.

Die Geschichte ermutigt dazu, scheinbar übernatürlichen Erklärungen mit Neugier statt mit Angst zu begegnen. Hinter jedem Geheimnis steckt eine Ursache, die sich aufklären lässt – wenn man genau hinschaut. Daneben stehen erneut Teamgeist und gegenseitiges Vertrauen im Mittelpunkt: Jedes Mitglied der Forscherbande bringt seine besonderen Stärken ein.

Achtung: Das Setting (eine alte Villa, in der es angeblich spukt, mit verwinkelten Gängen und verschwundenen Gegenständen) kann bei sensiblen Kindern Unbehagen auslösen. Der Ton bleibt jedoch auch hier abenteuerlich-humorvoll, nicht gruselig. Kinder, die leicht erschrecken oder Angst vor Geistern haben, könnten die Geschichte trotzdem als aufregend empfinden. Also am besten gemeinsam anhören und danach kurz besprechen, was wirklich hinter dem „Spuk“ steckt.

Ideale Hörsituationen: Auch dieser Teil lässt sich gut auf mehrere Hörsitzungen aufteilen. Besonders schön als Begleitung zu einem Ausflug in ein altes Gebäude, Museum oder eine Burg – die Geschichte kann Kinder dazu inspirieren, ihre Umgebung bewusster wahrzunehmen und architektonische Details zu entdecken. In der Grundschule bietet sich eine Verbindung zum Thema „Bauen und Konstruieren“ an.

Empfohlen ab etwa 6 Jahren. Auch als Einstieg in die Reihe geeignet, denn „Die Forscherbande“ und ihr Zusammenspiel werden verständlich eingeführt, ohne dass man Teil 1 kennen muss.

Hilfe! Könnt ihr unserer kleinen Amöbe helfen, ihren Freund aus dem Labyrinth zu führen? Sonst spukt es aus Versehen 

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